Roy Hinnen, einmaligTriathlon hat gegenüber dem reinen Schwimmsport eine Besonderheit: Während des Wettkampfes wird im offenen Gewässer geschwommen. Das heisst, die Situation im Rennen ist meist völlig anders als im Training, das überwiegend im Becken stattfindet. Was also muss man tun um gut darauf vorbereitet zu sein? Ein Geheimnis ist die Fähigkeit der Selbstüberwachung und Selbstbeobachtung. Denn nur so kann der Triathlet möglichst viel der im Becken eingeübten Technik mit in das offene Gewässer nehmen.  

Foto: Christine Waitz, freiEs ist an der Zeit im Pool die Fetzen fliegen zu lassen! Jetzt, wenn die Radumfänge noch hoch, die Zeit zum Schwimmen gering ist und die Rennen immer näher rücken, wird im Schwimmtraining Tempo groß geschrieben. Wir haben zwei knallharte und effektive Einheiten für euch.

Foto: Christine Waitz, freiBeine? Die braucht der Triathlet nur zum Radeln und Laufen. Beim Schwimmen lässt er sie am liebsten einfach hängen und wenn dann einmal ohne Neo geschwommen wird, dann ist der Schreck groß. So scheint die weitläufige Meinung unter den Dreisportlern zu sein. Dennoch kann jeder von einem effektiven Beinschlag profitieren. Zeit den Motor einzuschalten!

Christine Waitz, freiWas macht einen schnellen Neoprenanzug aus? triathlon.de, Roy Hinnen und Sebastian Weber wollten dieser Frage erstmals ganz objektiv nachgehen. Alle bekannten Marken waren vertreten. Vom Einsteiger-Anzug bis hin zum Top-Modell wurde getestet. Nach sechs Stunden im Schwimmkanal standen zwei Sieger-Anzüge fest.

Foto: Thomas Wenning

Abstoßen, Gleiten, Schweben im Wasser, Antrieb durch Beinschlag, die Kopfposition und die Wasserlage. All das haben wir in den letzten Wochen bereits besprochen. Für viele Schwimmer stellt sich dabei vor allem zu Beginn die Frage: Und wann atme ich eigentlich? Wir üben die einfachste Sache der Welt, die im Wasser gar nicht so simpel ist.

Roy Hinnen, einmaligWie ein Schwimmkanal funktioniert, stellte Roy Hinnen im letzten Beitrag vor. Nun geht es ab in das Becken. Dass ein Strömungskanal viel mehr Möglichkeiten bietet, als nur die genaue Technikanalyse und Chance am Schwimmstil zu arbeiten, das zeigen wir in diesem Beitrag.

Foto: Christine Waitz/freiEs ist Januar und die Saisonziele für das kommende Jahr sind gesteckt. Und dennoch oder gerade deshalb schwirren den meisten viele Fragen durch den Kopf. Passen die geplanten Wettkämpfe sinnvoll in den Formaufbau? Trainiere ich genug um mein Ziel zu erreichen? Wann sollte ich bei einer Leistungsdiagnostik meine Form überprüfen? Und vor allem welche Trainingsinhalte sind für mich geeignet?

SchwimmerschulterDurch den komplexen Bewegungsablauf bei den verschiedene Schwimmdisziplinen, Kraul, Delphin, Rücken und Brust, kann es durch Überlastung und falscher Technik schnell zu chronischen Schmerzuständen in der Schulter kommen. 30 bis 50 Prozent aller Leistungsschwimmer oder Triathleten geben an, schon mindestens einmal unter den Folgen einer “Schwimmerschulter” gelitten zu haben.

Roy Hinnen, einmaligSchwimmen im Schwimmkanal. Was bislang fast ausschließlich Profis möglich war, wird nun auch für Jedermann immer öfter durchführbar. So gibt es beispielsweise im schweizer Horgen einen solchen Kanal, den jeder Triathlet buchen kann. Meist wird darin eine Analyse der Schwimmtechnik durchgeführt. Doch eigentlich bietet er zahlreiche weitere Möglichkeiten. In einer Serie wollen wir euch einige dieser Möglichkeiten vorstellen. Zunächst jedoch, erklärt euch Roy Hinnen, die Technik hinter dem 55 Tonnen schweren Koloss.

Foto: Annette Gasper, einmaligSchön zu schwimmen ist das Eine, aber im Grunde geht es für uns darum schnell zu sein. Jetzt im Winter kann man zwar sehr viel Zeit für das Techniktraining aufbringen und auch die „off Strokes“ (Brust , Rücken und Delfin) einbauen. Doch etwas Tempoarbeit schadet nicht. Wie ihr schon jetzt die Tempo-Grundlagen legt, verrät Annette Gasper.

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Next