AquamanAquaman als Mutter der Neoprenanzüge hat auch 2016 einige Neuerungen in petto. So hat sich der bewährte Aquaman AdN in diesem Jahr zum DNA gemausert. Dabei hat sich nicht nur Buchstabensalat eingeschlichen. Nein, der Neue wartet mit noch mehr Vorzügen zum kleinen Preis auf. Wir stellen ihn euch vor.

Aqua Sphere, einmaligPatentierte Technologien und Features, sowie neue Designs. Damit will Aqua Sphere 2016 punkten. Auch wenn die Modell-Namen gleich geblieben sind, gibt es doch Neuerungen, die die Anzüge attraktiv machen sollen. Kein geringerer als Tim O’Donnell, Dritter der Ironman World Championships 2015, vertraut beispielsweise auf das Topmodell Phantom.

Bild: 2XU einmaligNach dem Fahrrad ist der Neoprenanzug die wohl kostspieligste Anschaffung, die Triathleten auf sich nehmen. Klar, der Neoprenanzug soll natürlich möglichst lange halten. Aber wer kennt das nicht: In wenigen Minuten fällt der Startschuss zu eurem Triathlon. Ihr seid schon leicht verschwitzt und ein wenig im Stress, weil ihr immer noch nicht im Neo drin seid. Voller Elan zieht ihr am Gummi und “Krack”. Hier verraten wir die besten Tricks, damit der kleine Schwarze lange lebt.

2XU,   einmaligZugegeben, ganz geschmeidig geht einem der Name der australischen Neuentwicklung 2016 in Sachen Neoprenanzug nicht über die Lippen. GHST heißt der Neoprenanzug, der ein bisschen nach Schluckauf klingt, aber wenn es nach dem Hersteller geht, mit höchster Flexibilität glänzt. “Er ist der leichteste Wetsuit im 2XU-Sortiment und einer der flexibelsten Wetsuits auf dem gesamten Markt”. Wir stellen ihn vor.

Zone3,freiDie britische Triathlonbekleidungsmarke Zone3 geht auf den Elite-Triathleten und Schwimmer James Lock zurück. Mithilfe seiner Erfahrung und der Forschung an der Universität Loughborough, begann er im Jahr 2007 den ersten Zone3 Neoprenanzug für Triathleten zu entwickeln. In Großbritannien war die neue Marke schnell erfolgreich und hat sich zur meistverkauften Marke hochgearbeitet. Wir wollen euch hier die neuen Neoprenanzüge der renommierten Marke vorstellen.

Lukas Bartl,   freiJedes Jahr entscheiden sich tausende Sportler, ihren ersten Triathlon zu absolvieren. Während die Materialwahl beim Radfahren und Laufen relativ leicht fällt, ist meist das Thema “Neopren” ein völlig unbekanntes Terrain. Wir haben für euch die wichtigsten Punkte zusammengefasst, worauf ihr bei der Wahl des “kleinen Schwarzen” achten solltet.

Zone3,  freiMehr als 50 Termine in vier Länder beinhaltet die triathlon.de Neoprentestour. Dieses Jahr zum ersten Mal bei allen Terminen vetreten, ist die mehrfach ausgezeichnete britische Triathlonmarke Zone3. Die Produkte von Zone3 zeichnen sich durch höchste Qualität, ein durchdachtes Design und absolute Wettkampftauglichkeit aus. Um euch auf die neue Marke bei der großen triathlon.de Neotesttour einzustimmen, verlosen wir unter allen Anmeldungen bis zum 14. Februar 2016 einen von Zone3s mehrfach ausgezeichneten Aspire Neoprenanzügen.

Jörg Schüler, freiGefallen und passen muss es. Alles andere ist im Wasser Nebensache. Während man sich in fast allen Bereichen des Sports vor Innovationen und neuen Materialien kaum retten kann, ist die Kaufentscheidung bei Schwimmbekleidung (glücklicherweise) immer noch ganz einfach. Egal ob klassische Badehose oder Jammer für Ihn. Klassischer Racerback oder andere Trägerlösungen für Sie. Die Schwimmbekleidung sollte in erster Linie eng sitzen, um ein Flattern und zusätzlichen Wasserwiderstand zu vermeiden. In zweiter Linie darf sie gefallen.

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Garmin,   einmaligSchon im vergangenen Herbst stellte Garmin seinen vermeintlichen Alleskönner 920XT vor. Für Triathleten wies die Uhr jedoch ein kleines Manko auf: Im Wasser lieferte sie keine Puls-Daten. Das soll sich nun jedoch ändern. Mit zwei neuen Brustgurten verwandelt sich das Land-Tier zum echten Triathleten. Denn die Herzfrequenzmessung klappt jetzt auch im Wasser.

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