triathlon.deBis 24.12. 20 EUR sparen! Herbst und Winter sind die ideale Zeit, um an der Schwimmtechnik zu arbeiten. Daher starten die triathlon.de Schwimmseminare ab Oktober in die Seminarsaison 2014/15.  Meldet euch jetzt für die Schwimmseminare an und lasst euch von den Schwimmprofis die richtige Schwimmtechnik zeigen. Dann klappt’s 2015 auch mit dem Schwimmen.

Den Arm in der Überwasserphase gestreckt lassen, die Fingerspitzen in Kopfhöhe eintauchen und mit gespreizten Fingern den Zug durchziehen – das hört sich nicht nach einem ökonomischen Schwimmstil an, ganz im Gegenteil! Dennoch ist es sinnvoll, übertriebene Bewegungsabläufe in das Schwimmtechniktraining zu integrieren. Wir haben Tipps und Übungen für euch.

Foto: Christine Waitz, freiWelcher Kraul-Anfänger kennt das nicht: Trotz aller Bemühungen wollen die Beine einfach nicht flach im Wasser liegen und man wird zur Bleiente. Dabei ist eine flache Wasserlage aber zwingend nötig, um den Wasserwiderstand zu minimieren. Wie’s besser klappt, erfahrt ihr bei unseren drei Tipps.

Christine Waitz freiWie soll man trainieren, um ein bestimmtes Zeitziel im Wettkampf schwimmen zu können? Dazu spielt das richtige Tempo eine Rolle und das ist auch schon im Training wichtig. Unser Beitrag soll euch zeigen, wie ihr eurer Intervalltempo richtig berechnet.

www.joerg-schueler.de,   freiGehen euch wieder einmal die Ideen für euer Schwimmtraining aus? Dann könntet ihr Atem-Pyramiden in euer Training einbauen. Diese Übungen eignen sich besonders gut für das Grundlagenausdauertraining im Herbst und Winter. Zudem übt ihr mit Sauerstoffschuld im Wasser umgehen zu können. 

Foto: Chrisitine Waitz,   freiZeit ist relativ, aber 25 Meter im Hallenbad oder gar 3, 8 Kilometer beim Ironman sind so lange wie sie sind. Effizienz in der Technik lässt euch die Strecke schnellstmöglich überwinden. Wie effizient ihr durch das Wasser gleitet hängt jedoch auch von euerem Training ab. Wir zeigen euch eine Methode zum Messen der Effizienz Eurer Kraul-Technik.

Foto: Christine Waitz/freiWelcher Kraul-Anfänger kennt das nicht. Trotz aller Bemühungen wollen die Beine einfach nicht flach im Wasser liegen und man wird zur Blei-Ente, zum Anker, zum Treibholz. Das Schwimmtraining wird zur Qual und macht alles andere als Spaß. Denn eine flache Wasserlage ist essentiell um den Wasserwiderstand zu minimieren, effektiv und kraftsparend zu schwimmen. Wir geben euch ein paar Tipps.

Foto: Ingo Kutsche,   freiTriathlon würde ich gerne mal ausprobieren, aber das mit dem Schwimmen krieg ich ja nie hin! Wenn Euch dieses „Problem“ quält, dann wollen wir euch die Schwimmangst nehmen und aufzeigen, worauf es im nassen Element ankommt. Die gute Nachricht ist: Ihr habt noch lange Zeit zu üben, bis es darauf ankommt!

Das Schwimmen in einem natürlichen Gewässer unterscheidet sich deutlich vom Schwimmen im Hallen- oder Freibad. Statt ordentlich einer Bahn zu folgen, muss man selbst den Kurs setzen und ihn auch halten. Im grünlich braunen Wasser sieht man höchstens eine Armlänge weit und was unter einem lauert, möchte man eigentlich gar nicht so genau wissen. Wir meinen dennoch: keine Angst vor Ungeheuern!

 Volodymyr Vasylkiv - Fotolia.comWie kann ich überprüfen, ob sich meine Leistung durch mein Training auch kontinuierlich verbessert? triathlon.de stellt euch Testverfahren vor, die sehr einfach ins Training integriert werden können.

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