In den letzten Monaten haben wir bereits ein Reihe von Athleten aus dem triathlon.de Team, powered by Fuji, Pearl-Izumi, Timex, Sponser, Aquaman, Cratoni und Energysource vorgestellt. Im Laufe der Saison haben wir immer wieder über die tollen Ergebnisse des Teams berichtet. Wir wollen aber nicht versäumen, auch die restlichen Team-Mitglieder vorzustellen.

München, 24. August 2011 – triathlon.de goes print! – wir planen für das Frühjahr 2012 die Premiere für eine kostenlose triathlon.de Printausgabe, die genau dich ansprechen soll. Wie genau das Heft aussehen soll, kannst du jetzt mitentscheiden. Also mach mit und hol dir jetzt schon dein kostenloses Abo.

 

Du kannst jetzt schon das Heft abonnieren, indem du – quasi basisdemokratisch – mitentscheidest, was in deinem Triathlon-Magazin drin sein soll. Einfach die fünf Fragen beantworten und schon geht’s los:

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Wie gesagt, das Heft soll kostenlos sein und euch per Post zugeschickt werden sowie bei Veranstaltungen und in ausgewählten Triathlon-Fachgeschäften ausliegen.

Ein Wettkampf sollte immer ein Highlight im Kalender eines Triathleten sein. Und man sollte die Vorbereitung dafür nie unterschätzen. Wir haben hier ein paar Tipps aus der Praxis für euch, die vielleicht helfen oder aber einfach nur inspirieren, es noch ein bisschen besser zu machen.

Startnummer am HelmTipp 1: Startnummern an Helm und Rad anbringen

Entweder kleben Startnummern sehr schlecht, oder so gut, dass du danach noch Tage beschäftigt bist, sie vom Helm oder dem Rad runterzukratzen. Und wer kennt nicht die Klebeüberbleibsel, die noch Monate oder gar Jahre den Rahmen oder den Helm verschandeln.

Unser Tipp: Die Nummern-Aufkleber (für Helm und Rad) gegebenfalls einfach ausschneiden und mit Tesafilm auf den Helm und das Rad kleben.

Tipperweiterung: Wenn es sich um einen Wettkampf mit Check-In am Vortag handelt: „laminiert“ ihr einfach die Aufkleber mit einigen Streifen Tesa und klebt sie anschließend auf.

Wozu “laminieren”? Nun, steht das Rad über Nacht draußen alleine in der Wechselzone, ziehen die Aufkleber oft gut die Feuchtigkeit an und sehen unansehnlich aus am Wettkampftag, beziehungsweise lassen sich am Ende kaum noch entfernen. Mit diesem Tipp gehört dieses Problem der Vergangenheit an.

Klar, der Tipp kostet etwas Zeit, aber spart diese dann beim Putzen wieder ein.

Hinweis: Schaut auf Trödelmärkten nach breitem durchsichtigem Klebeband. Damit geht das „Laminieren“ schneller und sieht noch besser aus.

Startnummer mit TesaTipp 2: Reißfeste Startnummer

Es gibt nichts nervigeres als wenn im Wettkampf die Startnummer auf einer Seite reißt und dann den Rest der Zeit schepps runterhängt oder am Ende sogar ganz abreißt, was durchaus noch andere Probleme mit sich bringen kann.

Bei vielen Veranstaltungen ist das Material der Nummern zwar oft schon sehr widerstandsfähig, trotzdem kommt es nicht selten vor, das Athleten sie am Ende des Wettkampfes nur noch auf Halbmast hängen haben. Damit dir das nicht passiert, kannst du folgendes machen: Klebe den Rand der Startnummer, dort wo du die Sicherheitsnadeln durchstichst mit Tesafilm ab. Damit reißen die Sicherheitsnadeln garantiert nicht so leicht aus.

Extratipp: Und wenn du über die Sicherheitsnadeln auch noch einen Streifen Tesa klebst, dann bist du garantiert auf der sicheren Seite.

Extratipp 2: Aktuelle Startnummernbändern bieten oft auch eine Art Schnürsystem für Startnummern an. Auch hier bietet es sich an mit Tesa etwas mehr Festigkeit zu bekommen.

Schwimmbrille und Neo koppelnTipp 3: Neoprenanzug-Reißleine mit Schwimmbrille koppeln

Geht dein Neoprenanzug von unter nach oben auf, dann hilft dieser Tipp dir nicht weiter. Da es aber bei den meisten Anzügen noch zum Großteil von oben nach unten geht, kann dieser Tipp vielleicht etwas helfen beim Wechsel noch schneller an die Leine zu kommen.

Einfach mal die Schwimmbrille mit der Leine verknoten. Den Rest der Leine, kann anschließend unter die Schwimmkappe gesteckt werden. Dabei solltet ihr aber aufpassen, dass danach nicht zuviel Leine rausschaut an der sich ein Mitstreiter vielleicht vergreifen könnte.

Ansonsten habt ihr nun den Vorteil, das ihr nach dem Schwimmausstieg einfach die Brille nach hinten zieht und die Leine des Neoprenanzuges durch das Gewicht der Schwimmbrille noch leichter finden und greifen lässt.

Tipp 4: Einlage der Lauf- und Radschuhe fixieren
Nasse beziehungsweise feuchte Füße verursachen teilweise das die Einlagen in den Radschuhen oder auch Laufschuhen leicht an den Füßen kleben können. Um dies zu verhindern, kannst du sie mit doppelseitigem Klebeband im Schuh fixieren.

Vorsicht: Nicht zu viel Klebeband benutzen, sonst bekommt ihr die Einlagen später gar nicht mehr raus. Ein kleiner Streifen reicht schon aus.

Gels im StartnummernbandTipp 5: Flüssige Gels und Startnummernband mit Gel-Schlaufen

Du hast Probleme beim anschließenden Lauf die dickflüssigen Gels hineinzubekommen? Oder vergisst immer rechtzeitig das Gel einzunehmen vor der nächsten Wasserstation und hast dann Stress und einen klebrigen Mund, da du nichts zum Nachspülen hast? Probiert doch einfach mal Gels aus, die bereits mit Flüssigkeit verdünnt sind (Squezzy, High5) und so wesentlich einfacher zu „zuzeln“ (saugen) sind. Geht merklich einfacher und ihr seid noch unabhängiger von Verpflegungsstationen.

Wohin mit den ganzen Gels, die ja meistens selbst mitzuführen sind, da die Verpflegungsstationen nur gewöhnliche Gels anbieten? Es gibt Startnummernbänder mit kleinen Gelschlaufen (zum Beispiel Nathan) in denen du die Gels einfädeln kannst und so relativ sicher am Mann oder Frau tragen kannst.

Es bietet sich auch an, dieses spezielle Startnummernband nur der Gels wegen mitzuführen und auch erst in der zweiten Wechselzone umzulegen. Natürlich hast du dann zwei Startnummernbänder um. Einfach mal im Training ausprobieren und dann entscheiden.

Kompressionsoberteil gegen die SonneTipp 6: Gegen Sonnenbrand und Leistungseinbuße

6.1 Weißes Oberteil gegen Sonnenbrand auf den Schultern

Du bekommst leicht einen Sonnenbrand und hast auch regelmäßig einen nach einem Wettkampf? Gerade bei langen Events, wie Mitteldistanzen oder gar Langdistanzen, kann es sich anbieten mit verdeckten Schultern zu radeln und zu laufen. Ein Sonnenbrand zieht auch Energie aus dem Körper und kann gerade beim Marathon am Ende sehr unangenehm sein.

Jetzt kann man natürlich auch einfach mit T-Shirt laufen oder ein Trikot beim Radeln überziehen. Wer aber auf seinen Triathloneinteiler schwört (auch wegen der Werbung für den Verein und der Atmungsaktivität), der kann es ja mal mit einem Kompressionsoberteil darunter probieren.

Ob die speziellen Kompressionsoberteile nun komprimieren oder nicht, sie haben auf jeden Fall einen Sonnenschutzfaktor von 50+ und sind sehr atmungsaktiv, weil sie auch sehr eng und angenehm anliegen.

Es bietet sich auch an anstatt eines speziellen Triathloneinteilers, nur ein Kompressionsoberteil zu nutzen, dann in Verbindung mit einer Triathlonhose. Auch eigenes optimierte Triathlonhosen oder gleich ganze Einteiler werden von den Kompressionsbekleidungsherstellern angeboten. Einteiler haben aber meistens auch „nur“ freie Schultern im Schnitt anzubieten.

6.2 Schirmmütze im Saharalook

Und damit der Nacken nicht zu viel Sonne bekommt, könnte eine Schirmmütze im Saharalook helfen. Ob selbstgebastelt oder als fertiges Produkt (Zoot) entscheidet ihr selbst.

Tipp 7: Aerotrinksystem ist genug

Wieviel Getränkeflaschen hast du bei einer Mittel- oder Langdistanz am Rad? Zwei, drei oder gar vier? Wenn du nur das Getränk annimmst, welches dir im Wettkampf an den Verpflegungsstationen in Flaschen angeboten wird, dann reicht vielleicht sogar schon ein Aerotrinksystem im Triathlonlenker oder Rahmen.  Hier passen 500 bis 800 (oder mehr) Milliliter rein und da es bei großen Veranstaltungen meistens nach spätestens 20 bis 30 Kilometer eine “Tankmöglichkeit” gibt, reicht die Menge Getränk bei vielen vermutlich problemlos zwischen den Stationen aus. Und somit spart ihr eine Menge Gewicht am Rad J.

Gegebenfalls könnt ihr ja eine Flasche noch am Rad haben, die dann herhalten kann, falls ihr mal an einer Station leer ausgehen solltet oder ein Flasche verliert.

Um an den Verpflegungsstationen noch sicherer eine Flasche zu ergattern, solltet ihr einfach beim Ranfahren, zum einen das Tempo anpassen und zum anderen mit dem Finger auf eine angereichte Flasche zeigen, so dass der Helfer sieht, das du gleich zugreifen wirst. Denk dran: Durch deine Sonnenbrille finden die Helfer keinen Augenkontakt. Und nicht vergessen ein „Danke“ zurückzulassen.

triathlon.deMeldet euch jetzt an und sichert euch den Frühbucher-Rabatt! Herbst und Winter sind die optimale Zeit, um an eurer Schwimmtechnik zu feilen. Wir haben die triathlon.de Schwimmseminare speziell für Triathlon-Einsteiger und fortgeschrittene Triathleten entwickelt. Mittlerweile haben hunderte Athleten unsere Seminare absolviert und waren begeistert.

Fesselspiele sind nicht jedermanns Sache, allerdings sind sie im Schwimmtraining eine interessante Methode, um die Wasserlage zu optimieren. Triathlon-Einsteiger, die an der Verbesserung ihrer Schwimmtechnik interessiert sind, aber auch Fortgeschrittene sollten die Fußfessel einmal ausprobieren.

Nadine und Christian Reichert

Bild: Nadine und Christian Reichert

Die einen fahren Radmarathon, die anderen laufen Überdistanzläufe und andere wiederum schwimmen bis zu 25 Kilometer am Stück. Wir haben das Langdistanzschwimmer-Ehepaar Nadine und Christian Reichert zu ihrer Sportart “Open Water Schwimmen” befragt.

Am Anfang stand die erste Trainingsphase, die Vorbereitungsphase 1 oder auch kurz VP1 genannt. Der erste Schritt zum richtigen Trainingsaufbau für die nächste Saison. Jeder Triathlet hat da so seine eigenen Vorlieben bei den Inhalten, der schnelle Andrej zeigt Euch einmal seine Favoriten.

Schwimmen ist definitiv die technisch anspruchsvollste Disziplin im Triathlon. Triathloneinsteiger sollten vor allem an ihrer Schwimmtechnik arbeiten. Als Schwimmzubehör für das Training bieten sich Schwimmtools wie Flossen an.

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