Christine Waitz,   freiIm letzten Jahr ist die ursprünglich spanische Rennserie ICAN endlich auch in Deutschland angekommen. Im thüringischen Nordhausen fand das erste ICAN Rennen auf deutschem Boden statt und fand großen Anklang. Die Veranstalter laden für die kommende Saison nicht nur zum Rennen, sondern auch zur perfekten Vorbereitung in zwei Trainingslagern.

Foto: Christine Waitz/freiEiner der entscheidendsten Faktoren für den Vortrieb beim Schwimmen ist, neben einer guten Wasserlage, der korrekte Armzug. Was so einfach aussieht, erfordert Wissen und Übung. Wir klären, welchen Weg der Arm unter Wasser nehmen sollte, und wie er am besten wieder zurück in die Ausgangslage kommt.

Foto: Annette Gasper,   einmaligIn das Wasser legen, Arme und Beine bewegen – und schon geht es vorwärts. Leider ist Kraulschwimmen nicht ganz so einfach. Ein essentieller Bestandteil der effektiven Schwimmtechnik ist die Körperrotation. Richtig ausgeführt, verlängert sich die Gleitphase, wird der Zug kraftvoll und das Tempo höher. Wir erklären wie es richtig geht.

Foto: Christine Waitz/frei„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ lautet das Motto vieler Triathleten zu Beginn der Saisonvorbereitung. Kaum ist die Trainingspause vorüber, werden schon wieder ordentlich Kilometer geschrubbt. Denn die Ziele fürs kommende Jahr sind groß und die Motivation ist nach der Off-Season wieder zum Leben erweckt. Dabei wäre eigentlich gerade zum Beginn der Trainingsvorbereitung zunächst eine grundlegende Analyse der vergangenen Saison und der eigenen Stärken und Schwächen sinnvoll.

Foto: Annette Gasper,   einmaligTry different, not harder. Dieses Motto ist für ein gutes Techniktraining der Schlüsselsatz. Um sich zu verbessern, muss man wagen, Bewegungen zu verändern und Neues auszuprobieren. Auch wenn es zu Beginn schwer scheint – erfreulicherweise geht dadurch, gerade beim Kraulschwimmen am Ende vieles sehr viel leichter. Deshalb wagen wir heute Veränderungen. Wir verraten, was die „Alexandertechnik“ ist und wie sie euch schneller macht.

Foto: Christine Waitz,   freiAller Anfang ist schwer? Weit gefehlt! Wir gehen heute einmal zu den allerersten Schwimmanfängen zurück und nehmen uns ein Beispiel an den Kindern. Die nämlich, beherrschen die Schwimmbasics Schweben, Sinken und Gleiten meist problemlos! Wie ihr das auch lernt, erfahrt ihr hier.

Foto: Christine Waitz,   freiSchwimmen ist für viele Triathleten eine ungeliebte Disziplin. Jetzt im Herbst ist die ideale Zeit, sich einmal intensiv mit dem Element Wasser und der Technik des Schwimmens zu beschäftigen. Ganz ohne Stress, mit voller Konzentration und viel Ruhe gilt es an die Arbeit zu gehen. Das bedeutet auch, einmal nicht nur Kraul zu schwimmen. Abwechslung ist gefragt!

Foto: Christine Waitz,   freiBeim Schwimmen im Triathlonwettkampf spielen die Beine eine untergeordnete Rolle. Warum also den Beinschlag trainieren? Wir erklären euch, warum der zumeist ungeliebte Trainingsinhalt einen großen Anteil am Schwimmerfolg hat.

Foto: Christine Waitz,   frei

Endlich ist er da, der Tag X. Am Abend vor dem Rennen heißt es Tasche packen. Triathlonanzug, Neoprenanzug, Schwimmanzug füralle Fälle, die Badekappe des Veranstalters, eine Ersatzkappe, Schwimmbrille und den Zeitmess-Chip. Die Aufregung vor einem Rennen ist bei allen Athleten groß, daher ist es hilfreich, wenn man sich vor dem Start über einige Dinge bewusst wird. Wir sagen euch auf was ihr achten solltet.

Foto: Christine WaitzEs ist mittlerweile zwei Jahre her, dass meine Mutter von einer Freiwassereinheit leichenblass und nach Luft ringend nach Hause kam. Zwanzig Minuten später wurde ihr in der Notaufnahme ein Lungenödem diagnostiziert. Nach einer Woche unter Beobachtung ohne weitere Auffälligkeiten vermuteten die Ärzte, dass ein Fall von SIPE vorliegen musste. Aber was ist das eigentlich?

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